Nachhal­tig­keit im Unter­neh­men mit den SDGs integrieren

Lesezeit: 7 Minuten
Nachhaltigkeit ist nur Umweltschutz? Ganz und gar nicht. Zwar fängt unternehmerisches Engagement oft mit der ökologischen Komponente an, doch die Themen sind viel weitreichender. In diesem Blogartikel lernst Du, wie Nachhaltigkeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) praktisch umgesetzt werden kann und sich gleichzeitig Potenziale für die Reduktion von Kosten, für die Steigerung der Innovationskraft oder für die Verbesserung von Reputation und Marke identifizieren lassen.

Einleitung

Die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung geben Orientierung für ein Nachhaltigkeitsengagement im Unternehmen. Sie gilt es auf den unternehmerischen Alltag herunterzubrechen und in konkrete Projekte umzusetzen. Mit dem Leitfaden „Die Sustainable Development Goals für und durch KMU“ können sich Unternehmen mit den sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs) auseinandersetzen – ganz egal, ob Handwerksbetrieb oder mittelgroßes Unternehmen.

Sich zu diesen Zielen zu positionieren, ist Bestandsaufnahme und Inspiration zugleich.

Inhaltsverzeichnis

Leave no one behind!

Bei der UN-General­ver­samm­lung im Septem­ber 2015 hat sich die weltwei­te Staaten­ge­mein­schaft mit der Agenda 2030 auf 17 Ziele für eine nachhal­ti­ge Entwick­lung, die SDGs, verstän­digt. Im Vergleich zu den zuvor gülti­gen Millen­ni­um Develo­p­ment Goals, die haupt­säch­lich auf Länder des globa­len Südens ausge­rich­tet waren, appel­lie­ren die SDGs an alle Länder, auch Indus­trie­na­tio­nen wie Deutsch­land, sich für eine nachhal­ti­ge Entwick­lung einzu­set­zen. Dabei gilt mit Blick auf die globa­len Ungleich­hei­ten die Prämis­se „Leave no one behind“.

Sustainable Development Goals für Unternehmen

Du hast noch nie von den Sustainab­le Develo­p­ment Goals gehört? Da bist Du nicht allei­ne. Es sind ja schließ­lich keine Geset­ze, welche Unter­neh­men unmit­tel­bar betref­fen. Die Ziele bilden die politi­sche Leitplan­ke für das globa­le Handeln in Sachen Nachhal­tig­keit und werden in natio­na­le Strate­gien und konkre­te Maßnah­men herun­ter­ge­bro­chen. Dabei helfen 169 Unter­zie­le, die verdeut­li­chen, was genau unter den 17 Zielen zu verste­hen ist. In Deutsch­land beispiels­wei­se orien­tiert sich die Deutsche Nachhal­tig­keits­stra­te­gie an diesen Zielen. Konkre­te Indika­to­ren, mit denen der Erfolg der Nachhal­tig­keits­stra­te­gie gemes­sen werden soll, finden sich im so genann­ten Indika­to­ren­be­richt. Hier misst sich Deutsch­land beispiels­wei­se am Nitrat­ge­halt im Grund­was­ser, an Frauen in Führungs­po­si­tio­nen, an der Adipo­si­tas­quo­te von Jugend­li­chen, am Energie­ver­brauch im Güter­ver­kehr oder – na klar – am Ausstoß von Treibhausgasen.

Du kannst nicht nicht wirken

Nur, was haben diese staat­li­chen Ziele und Indika­to­ren jetzt mit Unter­neh­men zu tun? Neben den politi­schen Instan­zen werden auch Unter­neh­men mit der Agenda 2030 in die Verant­wor­tung genom­men, globa­le Heraus­for­de­run­gen anzuge­hen, um die Lebens­qua­li­tät auf unserem Plane­ten deutlich zu verbes­sern. Genau­so übrigens auch die Wissen­schaft und die Zivil­ge­sell­schaft, denn Nachhal­tig­keit ist eine gesamt­ge­sell­schaft­li­che Aufga­be. Unter­neh­men sind Teil des öffent­li­chen Lebens, schaf­fen Arbeits­plät­ze, bilden aus, bieten Firmen­fit­ness an oder reduzie­ren den Energie- und Ressour­cen­ver­brauch in Ihren Prozes­sen. Nicht zuletzt durch die Wahl der Zulie­fe­rer und der Produk­ti­ons­stand­or­te haben sie Einfluss auf die globa­le gesell­schaft­li­che Entwick­lung. Unter­neh­men werden von den Zielen jedoch erst berührt, wenn sie in Geset­ze oder entspre­chen­de Anrei­ze umgesetzt werden. Doch es lohnt sich, politi­sche Entwick­lun­gen wahrzu­neh­men, zu antizi­pie­ren und damit Chancen und Risiken bei der eigenen Handeln zu erkennen.

© Azote Images for Stock­holm Resili­en­ce Centre

Eine kurze Randno­tiz an dieser Stelle: Lange ging man davon aus, dass die drei Säulen der Nachhal­tig­keit (Ökolo­gie, Ökono­mie, Sozia­les) gleich wichtig wären. Doch seitdem klar ist, dass es plane­ta­ren Grenzen gibt (z.B. eine maxima­le Menge an CO₂, die wir emittie­ren dürfen), ist auch klar, dass die natür­li­chen Lebens­grund­la­gen und damit die Ökolo­gie, einer beson­de­ren Zuwen­dung bedür­fen. Insbe­son­de­re Indus­trie­na­tio­nen sind am anthro­po­ge­nen Klima­wan­del mit ihrem hohen Ressour­cen­ver­brauch und hohen Treib­haus­gas­emis­sio­nen maßgeb­lich betei­ligt. Durch die Ausla­ge­rung von Produk­ti­ons­schrit­ten ins Ausland werden diese Proble­me verschärft und schwe­rer nachvoll­zieh­bar. Daher liegt auch bei den Haupt­ver­ur­sa­chern auch eine beson­de­re Verant­wor­tung. Darge­stellt hat dies Prof. Dr. Johan Rockström, Leiter des Potsdam-Insti­tuts für Klima­fol­gen­for­schung in einem „Wedding Cake“, in dem die ökolo­gi­schen SDGs die Grund­la­ge bilden und alle anderen SDGs darauf aufbauen.

Aus kompli­ziert konkret machen

Kein Wunder, dass es Unter­neh­men nicht leicht fällt, sich in diesem Spannungs­feld ganz konkret einzu­ord­nen. Dabei bieten die 17 Ziele viele Ansatz­punk­te, egal ob sich ein Unter­neh­men auf dem Einstiegs­le­vel bewegt und sich zunächst grund­le­gend mit den SDGs beschäf­ti­gen möchte oder bereits erste Maßnah­men im Unter­neh­men getrof­fen wurden. Jede und jeder kann mitma­chen! Die eingangs erwähn­te Broschü­re regt zur Ausein­an­der­set­zung mit den SDGs an und ist gleich­zei­tig ein tolles Arbeits­buch, mit dem Du Dein Unter­neh­men in Sachen Nachhal­tig­keit unter die Lupe nehmen kannst.

Welcher Entschei­dungs­typ bist du?

Einen guten Start stellt dabei die Refle­xi­on der eigenen Entschei­dun­gen im Unter­neh­men dar. Die SDGs erwei­tern das ohnehin schon komple­xe Entschei­dungs­ge­flecht in Unter­neh­men um Themen, die mögli­cher­wei­se noch nicht auf der Agenda standen. Die klassi­sche Kosten-Nutzen-Abwägung bewegt sich oft im Rahmen der Jetzt-für-jetzt-für-selbst-Entschei­dun­gen: Es werden Mittel im Unter­neh­men inves­tiert, um dieses direkt positiv zu beein­flus­sen. Die SDGs fügen dem Entschei­dungs­ge­flecht die Perspek­ti­ve „für andere“ hinzu. Du erinnerst dich an das Credo „Leave no one behind“ – d.h. die eigenen Entschei­dun­gen über den Eigen­nut­zen hinaus auch dem Gemein­wohl zugute­kom­men zu lassen. Zusätz­lich beleuch­ten die SDGs eine langfris­ti­ge nachhal­ti­ge Entwick­lung, die nicht von heute auf morgen erreicht werden kann. Die Agenda 2030 hat sich zum Ziel gesetzt, die ambitio­nier­ten Ziele in nun weniger als 10 Jahren zu errei­chen – es gibt also noch viel zu tun.

Vielleicht ist Dir der Begriff Genera­tio­nen­ge­rech­tig­keit schon einmal begeg­net. Es geht darum, künfti­gen Genera­tio­nen (unseren Kindern!) ein ebenso gutes Leben wie uns zu ermög­li­chen. Damit wird den Entschei­dun­gen auch die Perspek­ti­ve „für dann“ hinzu­ge­fügt. Daraus ergeben sich folgen­de Entscheidungstypen:

  • Jetzt-für-jetzt-für-selbst-Entschei­dun­gen
  • Jetzt-für-jetzt-für-andere-Entschei­dun­gen
  • Jetzt-für-dann-für-selbst-Entschei­dun­gen
  • Jetzt-für-dann-für-andere-Entschei­dun­gen

Beson­ders deutlich wird diese Unter­schei­dung, wenn sie in Bezug zum Sollen, Wollen und Können gestellt wird, die alle von einer Führungs­kraft abver­langt werden:

Jetzt-für-jetzt­für-
selbst-Entscheidungen
Jetzt-für-jetzt-für-
andere-Entscheidungen
Jetzt-für-dann-für-selbst-Entschei­dun­gen Jetzt-für-dann-für-andere-Entschei­dun­gen
Das muss eine
Führungs­kraft können
Kosten und Nutzen
einer Alter­na­ti­ve klug abwägen können
Wissen, was andere
brauchen und ob das Geben klug für andere ist
Den Zusam­men­hang
zwischen einer heuti­gen Maßnah­me und den erwar­te­ten Wirkun­gen in der Zukunft klug prognostizieren
Verste­hen, dass auch ein kleines oder mittleres
Unternehmen
einge­bet­tet ist in ein
größe­res System, welches länger existieren
wird als das Unternehmen
Das muss eine
Führungskraft
emotio­nal wollen
Entschei­dun­gen
für den eigenen
Nutzen treffen wollen
Mitge­fühl mit anderen haben zu wollen und
Partner sein zu wollen
Davon ausge­hen, dass das Unternehmen
auch morgen noch
existiert und dafür
heute schon die Bedingungen
geschaffen
werden
Sich als Teil einer
großen gesellschaftlichen
Bewegung zu
spüren, in der wir
immer humanere
Bedin­gun­gen für die
Menschen nach uns
schaffen
Das muss einer
Führungs­kraft wichtig
sein
Mit anderen so umzugehen,
dass sie auch
weite­re Geschäfte
mitmachen
Erfol­gen teilha­ben zu lassen, weil die Gesellschaft
das erwartet
Die wirtschaft­li­chen,
ökolo­gi­schen und
sozia­len Bedingungen
des Unternehmens
dauer­haft zu stabilisieren
Sich als Mensch einer Ethik zu verpflich­ten, die die Einheit der ganzen Welt als Ziel
hat
© Giesen­bau­er & Müller-Christ (2018): Die Sustainab­le Develo­p­ment Goals für und durch KMU

Dass Du hier auf Wider­sprü­che stößt, ist ganz normal und entspricht auch der Ausein­an­der­set­zung mit den SDGs, die ebenfalls wider­sprüch­lich sind. Doch lasse Dich von diesen Dilem­ma­ta nicht abschre­cken. Gehe los und starte Deinen indivi­du­el­len Weg der SDGs.

SDGs für KMU – Schritt für Schritt

Schau dir zunächst an, welche Themen sich hinter einem bestimm­ten SDG verber­gen. Bei SDG 15 „Leben an Land“ dreht es sich zum Beispiel um die Wieder­her­stel­lung intak­ter Ökosys­te­me, die nachhal­ti­ge Bewirt­schaf­tung von Wäldern oder den Verlust von Biodi­ver­si­tät. Übertra­gen auf Dein Unter­neh­men könntest Du Dir also die biolo­gi­sche Vielfalt auf dem Firmen­ge­län­de fördern. Dies kann mit Fassa­den­be­grü­nung, die den Energie­ver­brauch für Heizung und Kühlung senkt, oder mit insek­ten­freund­li­chen Beeten inklu­si­ve Garten­teich umgesetzt werden. Lass Dich am besten beraten, was auf Deinem Firmen­ge­län­de möglich ist. In Koope­ra­ti­on mit dem BUND berät beispiels­wei­se die Partner­schaft Umwelt Unter­neh­men, mit welchen Maßnah­men und Mitteln Du Arten­viel­falt fördern kannst.

SDG 12 „Nachhal­ti­ge Produk­ti­ons- und Konsum­mus­ter“ hat ebenfalls vielfäl­ti­ge Unter­zie­le, die von Vermei­dung von (Lebensmittel-)Abfällen über die Steige­rung von Ressour­cen­ef­fi­zi­enz bis hin zur Förde­rung von nachhal­ti­gem Konsum reichen. Schau Dich in Deinem Unter­neh­men um: Bezieht Ihr Eure Büroma­te­ria­li­en von einer nachhal­ti­gen Quelle? Gibt es in Eurer Kanti­ne oder Kaffee­kü­che Produk­te aus fairem bzw. ökolo­gi­schem Anbau? Könnt Ihr den Kaffee in Mehrweg­be­chern mitneh­men und mittags ein vegeta­ri­sches Gericht wählen? Werden Abfäl­le möglichst gut getrennt und recycelt? Wenn Du mit der Nachhal­tig­keits­bril­le durch Dein Unter­neh­men läufst, fallen Dir bestimmt viele Dinge auf, die bei Euch bereits gut laufen oder die verbes­sert werden können. Lies dazu unbedingt unseren Artikel  ‚100  Maßnah­men für mehr Nachhal­tig­keit im Unternehmen‘.

Nicht immer jedoch ist der Beitrag zur Nachhal­tig­keit im Unter­neh­men unein­ge­schränkt positiv zu sehen und willkom­men. In jedem Kapitel der Broschü­re findest Du daher auch noch ein Spannungs­feld, das sich auftut. Zum Beispiel zu SDG 7 „Bezahl­ba­re und saube­re Energie“:

„Bei vielen Maßnah­men zur Steige­rung der Energie­ef­fi­zi­enz gilt es, die Inves­ti­ti­ons­hür­de zu übersprin­gen und langfris­tig zu denken. Das heißt auch mit dem Risiko zu leben, dass heuti­ge Energie­ef­fi­zi­enz­maß­nah­men zwar langfris­tig zu einer Reduzie­rung des absolu­ten Energie­ver­brauchs führen, zugleich aber eine Steige­rung der Energie­kos­ten bewir­ken können.“ (SDG 7, Giesen­bau­er, B. / Müller-Christ, G. (2018)

Bevor Du also eine Maßnah­me angehst, mach Dir zunächst Gedan­ken, was dafür und was dagegen spricht und auch in welcher Entschei­dungs­di­men­si­on Du Dich damit bewegst. Dies wird Dir helfen, Fragen deiner Kolleg*innen zu beant­wor­ten und sie mit auf die spannen­de Reise der Nachhal­tig­keit zu nehmen.

Schritt 1: Post-its nutzen und Brainstormen

Nimm Dir nicht zu viel auf einmal vor und wenn möglich, hole Dir Unter­stüt­zung bei Kolleg*innen. Je mehr Perspek­ti­ven aus dem Unter­neh­men in Deine Bestands­auf­nah­me einflie­ßen, umso besser. Frage Dich: Wo hat unser Unter­neh­men einen positi­ven Einfluss und wo hat es einen negati­ven Einfluss? Ein Vorschlag wäre, dass Du alle Aktivi­tä­ten, die Dir aus Deinem Unter­neh­men mit Bezug zu den SDGs einfal­len, auf kleine Zetteln notie­ren und diese auf der Achse „Hier wirken wir eher positiv“ und „Hier wirken wir eher negativ“ einord­nen. Egal, ob Du Deinen Mitar­bei­ten­den Mehrweg­sys­te­me für das Mittag­essen oder den Fair Trade Kaffee anbie­test, ein Firmen­fahr­rad zur Verfü­gung stellst, Geschäfts­rei­sen per Flugzeug durch­führst, viele befris­te­te Arbeits­ver­trä­ge im Unter­neh­men hast oder kaum Weiter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten eröff­nest? Euch fallen sicher­lich etliche Aspek­te ein, bei denen Euch die Einord­nung zwischen „eher positiv“ und „eher negativ“ nicht schwer­fal­len wird. Vielleicht wirst Du auch in der Diskus­si­on mit Kolleg*innen feststel­len, dass Ihr unter­schied­li­che Ansich­ten auf ein Thema habt. Die Haupt­sa­che ist, dass Ihr den Status-Quo reflektiert.

Schritt 2: Erste Projek­te für Nachhal­tig­keit im Unter­neh­men finden

Das wird Dir helfen, ganz konkre­te Schrit­te aus den Überle­gun­gen abzulei­ten. Möchtest Du Deine positi­ve Wirkung verstär­ken oder Deine negati­ve Wirkung reduzie­ren? Oder sogar beides? Du siehst Möglich­kei­ten, ein konkre­tes Projekt im Unter­neh­men umzuset­zen? Gründe eine Arbeits­grup­pe im Unter­neh­men und entwick­le gemein­sam ein Projekt – je konkre­ter, umso besser. Denn so wird der zunächst abstrakt wirken­de Ansatz der SDGs greifbar.

Fange mit einem Thema an, das Deiner Einschät­zung nach das größte Poten­zi­al für konkre­te Projekt­ideen bietet und stell Dir folgen­de Fragen:

  1. Welchen Nutzen erzeugt die Maßnahme?
  2. Was ist zu tun?
  3. Wer ist verantwortlich?
  4. Mit wem, wer unterstützt?
  5. Was sind mögli­che Hindernisse?
  6. Auf welche Partner*innen sind wir angewie­sen und wie binden wir Sie mit ein?
  7. Womit, welche Mittel sind erforderlich?
  8. Bis wann ist die Aktivi­tät abgeschlossen?
  9. Wie können wir sicher­stel­len, dass alle Betei­lig­ten am Erfolg teilhaben?
  10. Woran ist die Zieler­rei­chung erkennbar?

Die Antwor­ten auf diese Fragen werden Dir helfen, Dein Projekt zielori­en­tiert anzuge­hen und weite­re Kolleg:*innen mit ins Boot zu holen. So schaffst Du eine breite Unter­stüt­zer-Basis in Deinem Unter­neh­men und trägst gleich­zei­tig zur Verbrei­tung der Agenda 2030 bei. Du positio­nierst Euch zu den SDGs und damit als verant­wor­tungs­be­wuss­tes Unter­neh­men, das seine gesell­schaft­li­che Rolle ernst nimmt und in konkre­ten Projek­ten ausdrückt.

Wenn Du eine Idee von ganz konkre­ten Maßnah­men bekom­men möchtest, empfeh­len wir Dir unsere Excel-Liste mit 100 Maßnah­men für Nachhal­tig­keit im Unter­neh­men.

Désirée Diering

Désirée Diering arbeitet bei RENN.nord in der Geschäftsstelle "Umwelt Unternehmen Bremen" und unterstützt Unternehmen auf dem Weg zum umweltverträglicheren Wirtschaften. Sie ist Expertin in der Implementierung von Nachhaltigkeit in KMU. Désirée studierte Dienstleistungsmarketing und Sustainability Economics and Management. Neben ihrem Studium arbeitete Sie in Nachhaltigkeitsberatungen und Forschungsprojekten. In ihrer Masterarbeit entwickelte sie gemeinsam mit einer Kommilitonin ein Workshop-Konzept zur Reduzierung der Lücke zwischen Wissen und nachhaltigem Alltagshandeln aus.

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